Förderverein Naturparkdorf Gerlfangen e.V.
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Förderverein Naturparkdorf Gerlfangen e.V. Arbeitskreis Kinder und Jugend in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rehlingen-Siersburg „Skulpturen diesseits und jenseits der Grenze“ - Ein französisch- deutsches Jugendprojekt im Frankreichjahr  (50 Jahre Elysée-Vertrag) Projektidee: Der Künstler und Bildhauer TOUN aus Waldwisse und der Hobbysteinmetz Jürgen WELLER aus Gerlfangen wollen mit Jugendlichen aus beiden Ländern zwei Skulpturen aus gelbem und rotem Sandstein modellieren. Gelber Sandstein symbolisiert Frankreich, roter Deutschland. Aus gelbem Sandstein ist zum Beispiel die Metzer Kathedrale gebaut. Aus rotem Brittener Sandstein wurden früher in unserer Gegend Häuser oder Fenster- und Türrahmen gebaut. Die Skulpturen sollen auf einem Sockel stehen und ca. zwei Meter hoch sein. Nach Fertigstellung sollen die Werke jeweils in den beiden Ländern aufgestellt werden, evtl. schon in der EUROPAWOCHE Mitte Mai. Projektplan: Teilnehmerkreis:  maximal 8 Jugendliche von  11-20  Jahren, die Spaß an Bildhauerarbeit            haben, je 4 aus Frankreich und Deutschland Beginn:            Samstag,  13. April 2013 Folgetermine:           20. und 27. April 2013 Ort des Projekts: Atelier Weller, Gerlfangen, Lommerweg 3 Tagesablauf: Arbeitsbeginn:  10 Uhr.           Mittagspause und Mittagessen: ca. 12:00 bis 12:45 Uhr            Arbeitsende: ca. 15:00 Uhr Organisation: Mittagessen und Betreuung der Teilnehmer werden vom Förderverein           organisiert. Kosten entstehen für die Jugendlichen keine. Jugendliche, die keine Fahrmöglichkeit haben, können bei Bedarf auch abgeholt werden. Während des Projekts haben die Jugendlichen auch die Möglichkeit, das Museum „Lothringer Bauernhaus“ in Gerlfangen zu besuchen, wo die Lebensumstände unserer Vorfahren aus der gemeinsamen Region anschaulich dokumentiert sind. Projektziele: Mit den Werken (Skulpturen) sollen Wesensmerkmale des Grenzraums aufgezeigt werden. Neben dem gemeinsamen Erleben sollen die Jugendlichen an das Thema Kunst herangeführt werden, wobei das Erleben handfester handwerklicher Erfahrung sicher nicht zu kurz kommt. Beim Sprachaustausch sollen  Sprachhemmungen abgebaut werden. Vielleicht kommt es auch zu Begegnung mit unserer gemeinsamen Sprache, dem Moselfränkisch. Gemeinsame Wurzeln finden (z. B. im Museum).
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